7 Leser-Kommentare
Daniela Kircher | 10.07.2019, 14:39
schlechte Recherche
Woher haben Sie denn diese falschen Informationen ? In Hessen geht es erst los mit den Wölfen und freuen tun wir uns auch nicht. Die Probleme im Norden und im Osten von Deutschland wollen wir hier nicht haben !
Jägerin | 10.07.2019, 12:09
Frau
Der Herr hat bitterwenig Ahnung von deutschen Verhältnissen. Hessen freut dich noch auf den Wolf, denn dort laufen nur ein paar einzelne Wölfe herum, es ist kein einziges Rudel bestätigt. Anders sieht es in Niedersachsen aus mit 22 bestätigten und 1 unbestätigten Rudel und Brandenburg ist der Hotspot mit 39 bestätigten Rudeln - weltweit gibt es nirgendwo eine höhere Wolfsdichte, nicht mal in Alaska oder Sibirien. Dementsprechend haben diese beiden Bundesländer massive Probleme. Rasanter Niedergang der Wildbestände, denn die Wölfe fressen am häufigsten unerfahrene, junge Tiere und langsame tragende zukünftige Mütter. Dem Bestand fehlt schon seit Jahren der Nachwuchs und wenn die alten Tiere sterben, kommt nichts mehr nach. Schafe, Rinder, Kälber, Fohlen, Ponys, Ziegen, Esel, Alpakas etc. wurden schon gerissen - trotz nachweislich sicherer Zäune, Herdenschutzhunden oder direkt am Hof. In der letzten Zeit ist es auch mehrfach vorgekommen, dass TROTZ Anwesenheit von Schäfer und Hunden, Wölfe über Tag Herden angegriffen und Lämmer gestohlen haben! Ende Juni wurde im Kosovo ein 5jähriger Junge aus einer Kindergruppe heraus von einem Wolf angegriffen und schon ein paar Meter weggeschleppt, bevor Erwachsene eingreifen und den Wolf verscheuchen konnten. Das Kind hat schwer verletzt überlebt.
Ilka Broecker | 09.07.2019, 13:00
Frau
Ich weiss nicht, woher diese Informationen stammen, aber nicht aus dem deutschen Hessen. Wir haben hier weder die größten Wolfsrudel in Deutschland noch freuen wir uns unbändig über die Rückkehrer. Manche freuen sich, manche haben Angst, sehr viele - zu denen auch ich gehöre - wissen nicht, ob sie sich freuen oder ob sie Angst haben sollen. Der Artikel ist absolut schlecht - wenn überhaupt - recherchiert.
Andreas Schmid | 09.07.2019, 08:54
Wolfdlügen
Kotrschal ist ein Wolfsfanatiker. Dementsprechend sieht der Wahrheitsgehalt seines aus. Hessen hat ein paar einzelne Wölfe. Die hochste Wolfsdichte hat Brandenburg. Die fangen dort gerade mit dem entnehmen an. Weil dort reihenweise Herdenschutzhunde von den Wölfen überlistet wurden. Eigentlich alles, was er schreibt, haben die Wölfe selbst widerlegt. Aber offensichtlich lügt er gerne.
Erhard Liedl | 08.07.2019, 14:48
Dr.
"Hessen zählt zu den Gebieten in Europa mit den meisten Wölfen und höchsten Dichten an Rudeln." Wo hat der Mann bloß diesen Blödsinn her? Die meisten Wölfe in Deutschland gibt es in Brandenburg (26 Rudel), Sachsen (18), Niedersachsen (13) und Sachsen-Anhalt (11). Nach den aus 2017/18 stammenden Zahlen ist bis dahin kein Wolf in Hessen ansässig gewesen!
Thomas Frost | 07.07.2019, 20:04
Wolfpädagoge
Der Wolf ist wichtig für das Gleichgewicht im Wald. Er trägt wie kein anderes Tier zum Schutz der Bäume und Setzlinge bei, er gewährleistet die Artenvielfalt und er sorgt für einen gesunden Wildbestand. Das sind alles Fakten, welche mehr als einmal belegt wurden.
Jägerin | 10.07.2019, 19:42
Frau
Alles Lüge. Der Wolf vernichtet die Artenvielfalt und zerstört den Wildbestand. Behauptet wird das nur von Wolfsfanatikern. Seriöse Wissenschaftler schlagen schon lange Alarm. Mehrere schwedische Untersuchungen haben eindeutig nachgewiesen, dass der Wolf, sofern er sich ungehindert ausbreiten kann, die Biodiversität nachhaltig stört. Die Artenvielfalt in dortigen Wolfsgebieten ist bewiesenermaßen um 30% zurückgegangen. Tendenz weiter fallend!!