7 Leser-Kommentare
Alexandra | 06.04.2018, 19:10
Hunde sind verharmloste Waffen ohne Sicherung.
Finde ich sehr heuchlerisch ständig gegen privaten Waffenbesitz zu hetzen, aber dann zu meinen, "kein Hund kommt gefährlich zur Welt" Der einzige Grund warum es Hunde gibt, IST um sie in irgendeiner Art als Waffe einzusetzen. Diese perverse Verniedlichung von Hunden ist ein sehr junges und hoffentlich bald endendes Phänomen. Auch zum Wohle der Hunde, die großteils in kleinen Stadtwohnungen dahinvegetieren.
Nikita | 07.04.2018, 00:25
Welche Erfahrungen man bei solcher Meinung hat?!
Mmh was z.b. ist mit den unzähligen Assistenzhunden, rettungshunden etc., Waffen?
Nikita | 05.04.2018, 21:50
Helft dem hund
Folgender vergleich: ein Mensch wird über jahre in einem Raum gesperrt und darf zum kackn am balkon..wird geschlagen,etc...Wer dreht nicht irgendwann durch?? Hunde sind die einzigen lebewesen die Menschen als vollwärtige sozialpartner ansehen! Kein!! Hund wird als kampfmaschine geboren..durch unsere gesellschaft jedoch gemacht!
murksi | 06.04.2018, 08:31
Nikita
Danke für den Kommentar,der spricht mir aus dem Herzen,leider ist nicht ein jeder Hundeliebhaber ein Hundeversteher,ich selber habe anfangs auch einige Fehler gemacht und daraus gelernt!
Anonym | 05.04.2018, 15:58
Meldung
Der große und muskulöse Staffordshire-Terrier ein Hundemonster? Im angelsächsischen Raum sind das unheimlich beliebte Familienhunde, sagt Udo Kopernik, Vorstandsmitglied des Verbands für das Deutsche Hundewesen. Sie hätten eine enorm hohe Reizschwelle, seien sehr sozial und würden sich viel gefallen lassen, wenn sie denn nur richtig gehalten werden. Nur sei das eben selten der Fall. Solche Hunde ziehen in Deutschland ein gewisses Klientel an, vor allem Zuhälter und Rocker. Viele sind für Hundekämpfe missbraucht worden, erzählt Experte Kopernik.
Luana | 05.04.2018, 14:39
Erziehung
Kein Hund ist von Natur ein Kampfhund. Es liegt alles am Menschen, und wie er seinen Hund erzieht. Wenn der Mensch den Hund mit Gewalt erzieht und zum Kampfhund macht, sollte nicht das Tier die Schuld tragen falls es mal zum Angriff kommt. Es wird schließlich auch kein Mensch als Dieb oder Verbrecher geboren. Auch wenn sich der Hund bedroht fühlt, ist es sein Instinkt sich zu wehren. Wenn man keine Ahnung hat wie man einen Hund erzieht oder sich richtig verhält, sollte man es einfach lassen und den Hunden aus dem weg gehen, bzw sich keinen anschaffen. Ist schließlich nicht allzu schwer.
Franz Xaver | 05.04.2018, 13:48
"Kein" halte ich für falsch, besser:
Kaum ein Hund kommt gefährlich zu Welt. Ähnlich, wie beim Menschen kann man auch per Tieren sicher nicht ausschließen, dass irgendwas im Kopf falsch läuft. Grundsätzlich aber sind die meisten Kampfhunde zu eben diesen erzogen worden und der Mensch ist selbst dafür verantwortlich.