88 Leser-Kommentare
Adolf | 10.08.2019, 15:20
Wie kann man spenden?
Dass Sie sich für den Wolf so einsetzen kann man nicht genug schätzen. Wo findet man Ihre Bankverbindung?
Adolf | 10.08.2019, 15:16
Das ist ja furchtbar!
Wer kann denn bloß so etwas machen. Und dann noch dem armen Tier den Kopf abschneiden.
Maning | 08.08.2019, 20:54
Muster
Wie ich an den Links sehe wird dieser Forum hauptsächlich von Jägern, Bauern und Wildtiermördern gelesen. Auch Wildtieren haben ein Recht auf Leben und gehören von Beginn der Menschheit zu unseren Begleitern, wir Menschen nehmen uns die Frechheit heraus alles für uns zu beanspruchen.
Gerhard | 08.08.2019, 17:15
Wolf
Lasst doch endlich denn Tieren ihren Freiraum, es geht immer nur um uns Menschen! Immer der Natur alles weg nehmen, wird sich irgendwann negativ auswirken! Die gir der Menschen ist schon grausam, immer mehr wird unsere Natur zerstört! Denkt mal nach für die Zukunft eurer Kinder!!!!
Scrofa hans | 08.08.2019, 14:32
Wolfhysterie
Der bauer macht sich sorgen um seine laemmchen und kaelbchen und ueber das wohl seiner tiere,was interressiert den bauern ein tierpsuechologe aus der stadt,waere neugierig,was der hochbezahlte pseudonaturschuezer sagt eenn ein kind beim schwammerlsuchen gefressen wird,dann ist das kind schuld weils dort hingeht wo der wolf wohnt,ausserdem erhaelt die natur der bauer mit seiner arbeitskraft im stall und auf der alm und nicht der gdcheite am schreibtisch fuer mich gehoert den ein e sense rechen etc und aufzucht von tieren als terapie
Lena | 08.08.2019, 14:02
Wolf
Wölfe sind glaub ich schon vom aussterben bedroht warum haben manche Leute so einen Hass gegen sie klar sie reißen Weidetiere aber sie brauchen ja auch was zu fressen ich finde Wildern ist nicht die Lösung für unser Problem.
Maximilian | 08.08.2019, 11:55
Wolf
Was passiert wenn der Wolf wieder zurückkäme? Dann werden doch viele Weidetiere gerissen und gefressen. Das ist doch auch nicht gut für uns, denn die Bauern haben einen großen Zorn?
Violeta Milano | 07.08.2019, 23:20
Frau
Es ist einfach nicht mehr normal was manche Menschen denn Tieren antun Ich hoffe das dieses grauen bald ein Ende haben wird God bless all animals
Traxler Helmuth | 07.08.2019, 21:20
Mag.
..ist das wirklich wichtig für Österreich oder Tirol ob ein Wolf geschossen wurde ??? ..haben wir in Österreich wirklich keine anderen Themen ????
Reinhard | 07.08.2019, 18:58
Wolf
Einfach dezimieren durch Unfruchtbarkeit, eine kleine Familie bleibt möglicherweise. Verstehe natürlich alle Bauern die Weidetiere halten. Wildern ist aber auch keine Lösung. Glaube fast, dass hier eine gewisse Lobby mitspielt!
Simmerl Anna | 07.08.2019, 18:41
Frau
Ich wüsste nicht wie ich ihren Artikel sinnvoll ergänzen könnte, aber man kann diese ganze Verlogenheit zu diesem Thema echt nicht mehr hinnehmen!!!
Birgit | 07.08.2019, 16:26
Wolf und Bär haben hier nichts verloren
Tut mir leid, ich bin eine Jägerin und wölfe und Bären gehören in die Wilnis nach Alaska und Canada, wo keine kleinen Kinder herumspringen. Hier bei uns dauert es nicht lange, dann werden sie die Scheu vor dem Menschen verlieren...ich als Schafbauer würde jeden Wolf und Bär abschießen...Für mich hat ein Wolf oder Bär überhaupt keinen Nutzen, sondern im Gegenteil sie machen nur Schaden und Angst...Es wird ja nicht nur ein Schaf gerissen und sofort aufgefressen, sondern eins nach dem anderen durch Jagdinstinkt erbeutet und meistens liegen gelassen, qenn sie gerade keinen Hunger haben...den Schafbauern vorzuschreiben, sie sollen ihre Tiere auf der Alm einzäunen finde ich unzumutbar...
Nina | 22.08.2019, 00:34
Die Mär vom Wolf
In Deutschland ist nachgewiesen wurden, das der Wolf die Population vom Wild nicht reduziert. Damit will man beweisen, das sie keine Konkurenz für die Jäger sind. Somit ist das Argument, sie würden regulieren aber auch dahin. Desweiteren nehmen sie nicht nur schwache, sondern auch junge Tiere. Eben immer das schwächste .... Und was die Wildschweine betrifft, bringt es die Natur mit sich, das Beutetiere sich stärker vermehren und sich zusammen rotten, um ihre eigene Art zu erhalten. Die Rotten von Wildschweine werden immer größer (und somit immer uninteressanter f. Wölfe) und das Wild zieht aus Angst vor den Raubtieren immer mehr in die Städte. Das kennt man auch aus Amerika... Warum maßen es sich manche Menschen an, über das Wohl von Menschen, Nutz-und Haustieren zu entscheiden, nur damit sich Raubtiere auch in besiedelten Gebieten ausbreiten dürfen. Die Waffe des Menschen, um sich vor Raubtieren zu schützen ist das Hirn. Mit diesen Zellen hat man Waffen erfunden und eine gesunde "Angst" hat die Menschheit am Leben erhalten. Die Wolfschützer rechtfertigen den Angriff auf Menschen (besonders Kinder, Alte, Kranke), mit Statistik von Autounfällen. Das ist unverhältnismaßig. Die Wölfe sind nicht vom Aussterben bedroht und haben sich in unbewohnten und in ihrer Natürlichkeit erhaltenen Gebieten reichlich vermehrt. Dabei sollte es der gesunde Menschenverstand belassen. Fast in allen anderen Ländern wird, auf Grund der jahrhundert langen Erfahrung der Wolf bejagt. Zur Sicherheit der Bevölkerung und einer entsprechenden Bestandsregulierung. Es wird Zeit, jetzt wo sie auch in Mitteleuropa wieder präsent sind, dieses auch dort umzusetzen. Auch Menschen haben, sowie alle Lebewesen, einen Selbsterhaltungstrieb..... Man sollte der Mär von Wolfnutzern weniger glauben, sondern sich weltweit neutral informieren....
Daniela | 08.08.2019, 13:58
Keine Ahnung
Da sieht man mal, wer alles Jäger sein darf und keine Ahnung von der Natur hat. Was für eine anmaßende und arrogante Haltung überhaupt, die Tiere dahingehend einzuteilen, ob Sie Ihrer Meinung nach einen Nutzen haben oder nicht. Wer sind Sie, dass Sie sich anmaßen, die Maßstäbe für würdiges oder unwürdiges Leben festzulegen. Bären und Wölfe haben sehr wohl einen Nutzen. Letztere unter anderem, in dem sie vorwiegend kranke Tiere erlegen (dadurch die Verbreitung von Krankheiten eindämmen) und Überpopulationen von anderem Wild (Rehe, Wildschwein) reduzieren. Wenn solche ignoranten und unwissenden Jäger wie Sie im Wald herumlaufen, dann gute Nacht.
Franz rossegger | 07.08.2019, 16:15
Bauer
Vor 3 Jahren sind bei mir 14 Stück Rinder mit Kälber abends ca 21h durch 4 Weiden durchgebrochen !!! Waren kompelt verstört ,waren 10 Tage in seitentälern unterwegs . Bei 2 Nachbarn war es zur gleichen Zeit das gleiche. Ach ja hab fast vergessen der bauer hat ja Zeit 10 Tage zu suchen!! In der Zeit war ja nur eine Katze unterwegs.danke Wolf und Schakal und Luchs. Ach übrigens mein fischteich wurde ach schon 4 mal ausgeräumt dank fischotter. Der Wolf und so weiter gehören dort angesiedelt die was in so lieb haben( in Wien usw!!!
Richard Fernsebner | 07.08.2019, 15:54
Sofortige Freigabe des Abschusses
Alle Bemühungen der Politik, "Problemwölfe" etc. zu bejagen, werden früher oder später zu kurz greifen. Die komplette jagdliche Freigabe des Wolfes im besiedelten Gebiet muss so schnell wie möglich erfolgen. Ein weiteres Zuwarten erhöht nur den Leidensdruck in der Landwirtschaft und ist völlig unverantwortlich. Sehr mutige Helden der Zivilgesellschaft wagen es bereits heute sich über das Abschuss Verbot hinwegzusetzen. Da sie wahrscheinlich selber Betroffene sind, ist es eine ungeheuerliche "Täter - Opfer Umkehr" wenn sie in der Öffentlichkeit wie Verbrecher behandelt werden.
Ernst Maier | 07.08.2019, 15:02
Privat
Sehr bezeichnend die angeblichen Aussagen diverser Repräsentanten der öffentlichen Hand nach dem Motto SSS (schiessen, schaufeln, schweigen). Anstatt die betroffenen Nutztierhalter bei wirksamem Herdenschutz (aus Mitteln der EU-Agrarförderung) werden diese mit populistischen Aussagen (wolfsfreier Alpenraum) in ihrer Verunsicherung bestärkt. Um mediale Aufmerksamkeit zu erlangen scheut man auch davor nicht zurück völlig unbegründet die Bevölkerung vor Übergriffen durch den Wolf zu warnen. Positive Ausnahme, ein Schafzüchter aus dem Tiroler Oberland der sich auf eigene Füsse stellt und bereits erfolgreich aktiven Herdenschutz betreibt sich allerdings von Interessensvertretung und Politik im Stich gelassen fühlt
Nina | 22.08.2019, 00:47
Falsche Fährte
Es gibt nachweislich keinen umsetzbaren und erfolgreichen Herdenschutz. In Deutschland werden vom Nabu "erfolgreiche" Schäfer präsentiert, welche, wenn man recherchiert, Verträge mit der Organisation haben (ihre Naturschutzgebiete beweiden) und/oder Herdenschutzhunde züchten, welche sie verkaufen oder vermieten. Die Warnungen der Bevölkerung als "völlig unbegründet" hinzustellen, ist ein Hohn für die Opfer oder Hinterbliebenen durch Wolfangriffe (auch durch gesunde und wohl ernährte Wölfe !) Nicht nur die Weidetierhalter, sondern auch die gesamte Bevölkerung wird, ebenso wie viele wirklich vom Aussterben bedrohte Arten, von der Politik im Stich gelassen. Nur weil man meint, Gesetze und Handlungsanweisungen, von den Raubtierschützern umsetzen zu müssen...
Ernst Hüttinger | 07.08.2019, 11:56
Wilderer unter Jägern
Der geköpfte Wolf erinnert mich stark an Alois Huber (17.Sept. 2013), der es perfekt verstand, die Jadgesellschaft mit gewilderten Hirschen, ebenfalls geköpft, zu provozieren. Wie das dann geendet hat, ist hinlänglich bekannt oder auch nachzulesen. Es scheint, dass sich die Wilderei innerhalb der Jägerschaft abspielt und das auf einem sehr hohen emotionalen Level. Das war beim Mord an Pius Walder so, das war beim schon zitierten Huber so und ich behaupte, dass es auch in diesem Fall so ist. Ein extrem gefährliches "Spiel" hat doch mindestens ein beteiligter immer eine Waffe bei sich, inzwischen auch kurze Waffen, Schalldämpfer und Nachtsichtgeräte. Eigentlich die idealen Voraussetzungen, jeglichen Konflikt auszutragen, mit allen Konsequenzen. Ein Mord bei Wilderer-Auseinandersetzungen scheint in der traditionsbehafteten Jägerschaft nicht mehr als ein Kavaliersdelikt zu sein, wenn nicht, wird er jedoch akzeptiert und in Kauf genommen (P.Walder). Es ist damit zu rechnen, dass die Jägerschaft noch zeigen wird, wo es lang geht. Solche Provokationen werden immer wieder kommen, jedenfalls so lange, bis sich der Teil der Jagdgesellschaft won diesen wahnwitzigen Provokateuren absetzt. Derzeit ist jedoch nichts dergleich in Sicht - noch wird geschlossen gemauert.
Martin Bauer | 07.08.2019, 08:42
Zwei Gesichter
Die arme Katze am Dach wird von der Feuerwehr heruntergeholt. Wenn aber meine Weidekälber gerissen werden , dann ist das hinzunehmen! Was für eine eigenartige Welt! Liebe Wolfsschützer: Es das Gras auf den Weiden damit die Landschaft freigehalten wird und liebe Wolfexperten- seid selber Bauern und lebt davon. Dann wird sich eire Sicht auf die Dinge ändern. Ich hab von dieser Gscheidmeierei schon genug!!!!!!
Reinhard Haas | 07.08.2019, 09:23
Zweierlei Maß
Sie haben vollkommen Recht, es wird überall mit zweierlei Maß gemessen. Wobei es für die meisten Leute nicht einmal mehr spürbar ist, dass wir solche Zustände haben. Ich bin ein echter Tierfreund - ich liebe sie ALLE, aber wenn eine Spezies anfängt, andere zu schädigen, muss eingegriffen werden! Vor allem, wenn Existenzen bedroht werden. Ohne wenn und aber!
Helmut | 07.08.2019, 00:10
Hr.
Jäger waren schon immer seltsame Menschen. Sie sind der Grund das wir so wenige Tiere haben.
Max | 07.08.2019, 16:59
Bringts nix, dann ists nicht wertvoll
Wie soll er sonst zu Futter kommen, bringst ihm Frolic ??? Nehmt euch Hütehunde, aber die kommen euch zu teuer, die würden aber eure Herden schützen.....jedes Tier ist wertvoll, oft für manche aber nur die Tiere die auch Ertrag bringen, traurig, traurig
sepp | 07.08.2019, 11:09
Seltsame Tierschützer
Noch seltsamer sind schon diese militanten Tierschützer, für die ein ein Wolf der Schafe meist nur aus einem Trieb heraus reißt wertvoller als die armen Schafe die elendig zu Grunde gehen !
Lisa | 06.08.2019, 20:18
Wolf
So Liebe Leute ich finde es FALSCH von den Tierschützern die Wölfe in Österreich wieder einzuführen da es ja sicher einen Grund von Mutter Natur gab warum es sie in Österreich nicht mehr gibt die Tiere sind ja nicht dumm und wissen schon das Österreich gemieden wird. Es ist IMMER hinten aus gegangen sich in der Natur einzumischen also bitte liebe Tierschützer lasst es lieber. Was ich noch erwähnen möchte ist, dass die Experten meist von der Stadt sind und keine Ahnung haben wie UNMÖGLICH diese Aufgabe ist sein Ganzes Revier einzuzäunen und oder ständig auf sein Vieh zu Achten. Dies ist mir ziemlich unverständlich weshalb die Experten oder "Ansager" von der Stadt sind keine Ahnung von "duttn und blosn" haben aber dafür bestimmen wie es in der Landwirtschaft zu sein ist. Danke und ich hoffe auf veränderungen.
Manuela | 07.08.2019, 10:12
Mutter Natur
Also ehrlich? Mutter Natur hat also die Wölfe bei uns in Ö ausgerottet...? Wachen Sie bitte auf, danke!
Lisa | 07.08.2019, 09:18
Suse
Sehr Interresante Aussage. Ich möchte jedoch noch etwas hinzufügen. Die verbauten Flächen sind wirklich schlimm, ich kann nicht verstehen wie Meist Supermärkte in die länge Bauen und noch einen Parkplatz besitzen, denn Mann könnte doch die Gebäude Barrierefrei in die Höhe Bauen und eine Tiefgarage. Eine Tiefgarage ist auch comfortabler für die Einkaufenden und man könnte doch wohnungen über den Saupermarkt dazubauen. Die Touristenmenge ist in Stadt und Land ein Problem, für die Stadt ist es Anstrengend durchgehend volle Straßen und Fußgängerzonen zu bekommen den Müll auf den Straßen usw.. Auf dem Land ist das Ploblem auch wegen den Müll in den Feldern was ich sehr verabscheue einfach Müll so zu entsorgen. Oder sie wandern durch eine Mutter Kuh herde mit einem HUND weil das Tier ja so wichtig ist das er überall mitmuss auch im Restaurant was für einige dann unapetitlich ist oder was auch immer. Jedenfalls gehen sie durch die Herde und halten keinen Sicherheitsabstand wenn nicht auch schon streicheln und dann ist das Malheur und der Bauer ist schuld obwohl mal bitte des Hausverstand eingeschaltet werden sollte. Ich weiß nicht aus welchen Bundesland sie sind doch ich bin aus Salzburg und WEI das die Jäger im Winter das Wild füttert und auf dem Bestand achtet, das wild wird bei uns nicht eingezäunt und wenn zu wenig Wildbestand ist (das wissens) schießen die kein Wild. Und der Wolf ist doch schon in Anderen Ländern vertreten warum dann auch in Österreich. Ihre Meinung kann ich jedoch Nachvollziehen und fand ich sehr interresant.
Django | 07.08.2019, 08:50
@Matthias Kamper
Genauso wie die Mäuse im Marchfeld, die Gelsen in den Donauauen oder die Bettwanzen bei unseren Gästen usw. ein Recht auf Leben haben.
aborigini | 06.08.2019, 22:23
Jedes Jahr
sterben ca 10.000 Almtiere durch Absturz, Blitzschlag, oder Gerölllawinen. Und jetzt wird so ein Theater gemacht weil Wölfe ein paar Stück Vieh reißen. Und wenns um Mutter Natur geht. DIE hat die Wölfe NICHT ausgerottet. Das war der Mensch!!!!!!!
Suse | 06.08.2019, 22:11
@Lisa
Wenn Mutter Natur das Sagen hätte und nicht der Mensch, würde unser Land anders ausschauen. Keine endlos verbauten Flächen, keine Verbauung von fruchtbaren Feldern, keine Verbauungen von Flüssen und Tälern. Ist es normal, dass in einem Touristenort 5000 Einwohner und 15000 Touristen jährlich sind. Ist es ok, dass unerfahrene Sportler illegal in Flüssen raften usw. Ist es normal, dass Wild in Gattern zusammengepfercht und dann abgeschossen wird. Aber Mutter Natur hatte immer die Oberhand und rächt sich. Haben wir schon oft die letzten Jahre gesehen.
Sue | 06.08.2019, 22:05
@Josef
Sehr gute Antwort!!
Lisa | 06.08.2019, 21:59
Dodo
Früher hatten auch die Bauern der Uhrzeit keine Finanziellen probleme, heute ist es doch so das die Bergbauern verzweifeln weil die Konsumenten die Viehaltung mit Laufstall wollen, obwohl die Kühe mit der Anbindehaltung auch gut gehalten werden. Dies sieht aber keiner, die Bergbauern haben auch keinen Platz für einen Laufstall. Die Industrien werden größer und pompöser da die Konsumenten es gerne Billig haben, die kleinen Bauern brauchen oft ein zweites Standbein oder geben die Landwirtschaft auf. Und dann noch die Touristen die sich nicht an die Regeln halten und den Bauern Anzeigen mit UNMÖGLICHEN SUMMEN!! Also Zaun zu teuer zu viel Zeit wegen Zweiten Standbein existenz zu retten Hunde währen auch zu teuer Futter noch mehr Tierezum Kümmern Zeit und Platz. Ich finde es sollte jeder mal selbst einen Hof bewirtschaften dann wissen alle was das für eine Arbeit ist und zusätzlich wäre wegen den Wölfen die eh schon ausreichend in den Nachbarländern leben. Aber auch ihre Meinung und Denkweise war sehr Interresant.
Lisa | 06.08.2019, 21:43
Wilderer
Jäger die ihr Vieh schützen wollen, wenn nicht auch seine Familie schützt wenn diese auf dem Land lebt. Und Mutter Natur hab ich nie mit einen Gewehr gesehen. Aber WIR sehen das Mutter Natur den Wölfen die Intelligenz gegeben hat Österreich teilweise zu meiden. I bin ja auch kein Monster das für das aussterben wäre NEIN!! Ich bin nur nicht dafür diese Tiere vor meiner Haustür zu haben und mein Vieh und meine Kinder zu Hüten. Fand aber ihre Meinung sehr interresant.
Josef | 06.08.2019, 21:21
Mutter Natur??
Also ich finde es sehr blauäugig zu glauben das Mutter natur schuld daran ist das es keine wölfe,luchse,Adler usw usw....mehr gibt. Hast du mutter natur schon mal mit einem Gewehr gesehen oder hat mutter natur schon mal fallen oder gift ausgelegt? Mach die augen auf.das sind wilderer!!und meistens jäger.
Matthias Kamper | 06.08.2019, 21:12
Hallo?!
Die Wölfe haben genauso das Recht hier zu sein wie Menschen bzw Hunde. Es hat einen Grund das es ein Gesetz gibt, dass es verbietet Wölfe zu töten. Ich weiß das einige Bauern/Bäuerinnen Probleme mit Wölfen haben, da die Wölfe nun mal Jagen gehen und dann kann es halt einmal eine Kuh von einem Bauern sein.
Dodo2340 | 06.08.2019, 21:07
Nicht die Natur, sondern der Mensch hat den Wolf v
Nicht die Natur, sondern der Mensch hat den Wolf verdrängt. Jetzt kehrt der Wolf zurück. Schon in Urzeiten konnten die Bauern im Großen und Ganzen ihre Herden schützen. Heute stehen mehr, nämlich auch technische Möglichkeiten zur Verfügung. Jetzt soll es nicht mehr möglich sein?
Fred Frog | 06.08.2019, 20:40
bravo, genau meine Meinung
Wölfe haben bei uns nichts mehr verloren.
Julia Lausi | 06.08.2019, 20:09
Frau
In Italien werden gerissene Schafe dem Bauer ersetzt->würde "gerne" an eine Organisation spenden-> "Wenn dafür Wolf+Bär geschützt in IHR Revier zurück kehren können!!!" Hoff/wünsch daß der Wilderer gefunden+höchst bestraft wird!!! Zum schämen+ohne Ende traurig!!!
Suse | 06.08.2019, 22:17
@Julia Lausi
Es werden auch bei uns Schafe ersetzt, es gibt genug Fördergelder der EU und WWF für Herdenschutzmassnahmen. Nur genützt wird es nicht in Österreich und Warum, weil irgendwelche nichtsagende, beleibte Politiker sich aufspielen und gegen den Wolf wettern, nur um die Wahlstimmen von Jäger, Bauern usw zu bekommen
Alfred Schramm | 06.08.2019, 18:54
Toter Wolf
Also ist ein Wolf mehr wert als Schafe (grausam gerissen und verstümmelt) oder deren Besitzer, die davon und sicher nicht mit so hoch dotierten und einfach zu erreichenden Mitteln leben müssen wie manche selbsternannte Experten. Weit haben Sie es gebracht, Sie einzig die Wahrheit verkündender "Experte", Herr Kotrschal.
vwaech | 06.08.2019, 18:47
MBA
Es gibt sie ganz sicher die gesetzestreuen Jäger. Sie sind aber mit Sicherheit in der Minderheit. Es ist eine Schande was hier geschieht. Nachdem aber viele unserer Politiker Hobbyjäger sein wird hier niemals hart durchgegriffen werden.,
Melissa | 06.08.2019, 18:37
Wild troppers
Wieso bildet man nicht auch menschen aus die das Wild beschützen? Es gibt sicher viele die solch eine arbeit bevorzugen. Die Wald und Tiere beschützen u die Wilderer ertappen. Es gibt ja die Sendung mit den Troppers die, die Population der Tiere erhalten und das aussterben der Tiere verhindern.
Nina | 22.08.2019, 01:47
WWF
Es ist noch nicht lange her, da war ich in dem Glauben, die Naturreservate in Afrika wären eine gute Sache. Liest man aber über die Entwicklung von WWF und ihrer Organisation LCIE, muss man feststellen, das diese Naturschutzgesetze einfordern usw, aber leider auf Kosten der indigen Völker. Dort wurden Truppen aufgestellt, die mit Waffengewalt jeden, der sich unerlaubt in den Reservaten aufhält, als potenzieller Wilderer eingestuft und ggf. erschossen wird. Zur Bestandsregulierung könnte man ja diesen Völkern das Recht einräumen, im ursprünglichen Sinne zu jagen, damit sie sich ernähren können. Stattdessen wird es gut zahlenden Touristen genehmigt auf Wildtiere zu schießen. Jedes Wildtier verteidigt sein Rudel und sein Revier mit allen Mitteln. Dieses Recht wird dem Menschen verweigert. Aber Tierschutzorganisationen, denen es scheinbar mehr um ihre eigenen Phantasien und Macht geht, werden von öffentlichen und privaten Mitteln finanziert, damit sie mit Waffen auf Menschen schießen dürfen. Wenn deren Traum vom Naturreservat Europa für große Raubtiere erreicht ist, werden wir dann auch diese Verhältnisse haben ? Es ist doch zur Zeit so, das jeder, welcher behauptet, er sei von einem Wolf verfolgt oder bedroht (incl. Testangriffe) wurden, von Wolfschützern massiv angegangen wird. Wenn nun derjenige eine Waffe dabei hat und sich verteidigt (Candice Berner, Kenton Karnegie hatten dieses Glück z. B. nicht..), wird man ihm dann glauben, wo doch der Wolf angeblich so scheu und ungefährlich ist. Jäger und Ranger hatten bisher das Wild vor wildernden Hunden schützen können, das ist jedoch mit dem Wolfschutz vorbei. Die Gefahr diese Blendlinge und gewisse Hundearten zu verwechseln ist groß. Vielleicht auch ein Grund so mancher Wolfsfreunde, den Wolf so verteidigen, denn man liest ja oft von ihren ausbüxenden Hunden oder den gemeinsamen Ausflügen in Wald und Flur (incl. Besuche auf Weiden)
Karl | 06.08.2019, 17:08
Herr
Gott sei dank wird aufgezeigt das der Wolf in menschennähe nichts verloren hat Mal die kuh dann der Wolf liebe Städter bleibt zu Hause und lässt uns in Ruhe mit denn Tieren arbeiten übrigens man leicht etwas bestimmen wenn man ein grosszügiges Gehalt bezieht und nicht von Hände Arbeit 24 Stunden für Betreuung der Tiere leben muss denkt mal nach was ihr verlangt
Michelle | 06.08.2019, 15:36
Schockiert
Tut mir leid aber schon mal gehört das die Wildnis IHREN Lebensraum zurück wollen/holen. Das ist doch normal. Zb die ganzen Berichte das Schafe gerissen worden sein. Das ist normal sie brauchen nunmal essen also schockiert mich das nicht. Mich schockiert es nur dann wenn zb einer Wolfsdame ein Draht durch ihre Pfoten gestochen wurde oder zb wie dieses geköpft wurde...
Django | 07.08.2019, 08:56
@Michelle
Dann soll sich doch die Wildnis erst einmal Wien wieder zurück erobern.
Suse | 06.08.2019, 15:57
@Michelle
Mich schockiert auch, dass Bauern in Schauplatz konkret im TV erzählen, wie Wölfe im vorigen Jahrhundert getötet wurden. In eine Grube gelockt und bei lebendigen Leibe gesteinig. Solche Aussagen in unserer Zeit, da wundert es einen nicht, dass die Ehrfurcht vor alle Geschöpfe fehlt
Wm | 06.08.2019, 14:25
Wm
Wir brauchen keine Tiere aus dem Ausland, gut das sie so schnell wieder verschwinden wie sie kommen
karen@@ | 06.08.2019, 15:05
@Wm
Das denk ich bei manchen Menschen auch.
Daisy | 06.08.2019, 14:22
Strafrahmen bis zu 3 Jahren
bei einem Bankraub ist weniger Strafe zu befürchten. bei einer Vergewaltigung - auch gemeinsam mit Kumpels - von einem minderjährigen Mädchen kriegt man normalerweise auch weniger. Alles Kavaliersdelikte? PS - ich bin GEGEN Wilderei
Klopfgeist | 06.08.2019, 13:23
Wir san wir und wer sads ihr
Es zog der wilde Jägersmann sein grasgrün neues Röcklein an Er nahm die Flint und auch die Brill und schlich davon ganz leis und still. Von wegen gesetzestreu agierende Jägerschaft. Das ist der pure Hohn.
Eva D. | 06.08.2019, 13:02
Bestien
das sind keine Menschen sondern Bestien.
Como | 06.08.2019, 11:20
sogenannte Tierschützer
Das Abschießen von geschützten Wildtieren ist gelinde gesagt eine "Sauerei" abgesehen, das es verboten ist. Aber das Ansiedeln von Raubtieren, ohne dafür die entsprechenden Voraussetzung zu schaffen ist auch eine "Sauerei". Luchse, Greifvögel und so weiter müssen unbedingt besonders schützen. Aber mit einer Nacht und Nebel Aktion Fischotter auszusetzen, die dann ganze Fischzuchtteiche leer fressen, ist schon ein starkes Stück. Das sind militante Tierschützer. Das es dann Menschen gibt, die sich zur Wehr setzen , auch mit illegalen Mitteln, ist auch klar. Warum nicht miteinander sondern immer gegeneinander. Der besagte Wolf soll sicher ein Zeichen sein.
Django | 06.08.2019, 17:06
@Como
Auch Gelsen sind Tiere und werden trotzdem erschlagen.
Francis Lane | 06.08.2019, 11:07
lesbarkeit
wieso sehe ich hier die Kommentare und bei allen anderen Artikeln nicht? toll funktioniert eure Formatumstellung ;-) schonmal was davon gehört: never change a running system?
Maurice | 06.08.2019, 11:06
England
In England laufen tausende Schafe in Herden herum, funktioniert ausgezeichnet. Nur in Österr. überlässt man Schafe ungesichert ihrem Schicksal, kein Hirte, keine Hunde, keine Zäune und raunzt und raunzt... Ich kann diese österr. Unfähigkeit in fast allen Belangen nimmer hören.
Sax | 06.08.2019, 20:01
@Elisabeth Ertl
Es gibt genug Förderungen der EU. Am Grossglockner lebt eine Schafbäuerin mit zwei Kinder, die hat drei Herdenschutzhunde und Schutzzäune. Sicher ist es eine Umstellung für sie, aber für die Zukunft, Erhaltung der Natur, der Wildnis und ihre Kinder, nimmt sie es in Kauf. Reden können viele, aber wirklich probieren und akzeptieren das Neue können nur wenige. Wie verbohrt und dumm ist doch die Menschheit
Elisabeth Ertl | 06.08.2019, 12:23
Unmöglich
1) In England gibt es keine Wölfe 2) Umweltminister Lies von Niedersachsen hat für nur zwei seiner Landkreise ausgerechnet, dass dort flächendeckende Einzäunung 200 Millionen Euro kosten würde. Das wären in Österreich Milliarden. 3) Österreichische Bauern haben druchschnittlich 25 Schafe und 7 Ziegen. Das ergibt maximal 700 kg Fleisch. Zwei Herdenschutzhunde fressen 800 kg Fleisch. 4) Was soll ein Hirt ohne Gewehr machen, wenn Wölfe seine Herde angreifen? Getötete Menschen früherer Zeiten waren vor allem Hirten, die versuchten, den Wolf von der Herde zu verscheuchen. Der Wolf tötet jeden Nahrungskonkurrenten.
Lucifer | 06.08.2019, 10:50
Höllenfürst
toter wolf-guter wolf ich brauche und will die viecher nicht in unseren wäldern haben. die meinung der bobo romantik partie , in kaffehäusern in den innenstädten ist irrelevant. die wolf und bären freunde können sagen was sie wollen, bei bedrohungsszenarien werden beherzte menschen immer handeln und bedrohungen jedweder art in eigenregie eliminieren.
Landleben | 06.08.2019, 21:48
Endlich
Kann sie im grossen und ganzen verstehen! Wir, die am land leben, müssen auf unsere kinder achten wenn sie in zukunft ohne aufsicht spielen. Der wolf wird sich irgendwann seine Nahrung wo anders suchen müssen, wenn alle nutztiere sicher eingezäunt sind. Möchte gerne wissen wer dann noch von sinnvoller wiederansiedelung, bzw mutter natur bahnt sich ihren weg, spricht! Als unsere generation spielen im wald war, mussten sich unsere eltern keine sorgen machen! Ein jeder der kinder hat sollte dass verstehen!
hans | 06.08.2019, 12:40
@Maria
genau Städzer und Wölfe raus aus den Wäldern;-))
Suse | 06.08.2019, 12:08
@Lucifer
Wieso unsere Wälder, mit welchem Recht bezeichnen sie ein Gebiet als ihres, wo Tiere ihre Routen gehen, die schon ihre Vorfahren bewandert haben, wo von ihnen noch überhaupt keine Rede war. Na ich möchte einen Österreicher kennen, der weiss wie die Kelten gewandert sind. Haben sie die Tiere gefragt, ob sie diese Massen von Radlern, Joggern, Wanderer wollen? Der Mensch nimmt sich das Recht heraus über alles herrschen zu wollen ohne Rücksicht auf Flora und Fauna und ohne Rücksicht auf unsere Nachkommen.
Sandy | 06.08.2019, 11:52
@Lucifer
Den Ausdruck "Eliminieren" können sie sich sparen, klingt so nach Drittem Reich. Und den Ausdruck "Toter Wolf, Guter Wolf" können sie sich auch sparen, da es verboten ist, Wölfe auszulöschen und damit gehören Sie zum Kreis der Verdächtigen..Immer nachdenken, was man sagt. Überall lauern sprachliche Raubtiere
Maria | 06.08.2019, 11:47
@Lucifer
So gehts mit Menschen auch koenjten auf einige Verzichten..
Gunther Nickl | 06.08.2019, 10:41
kritikus44
Intellektuelle Romantiker brauchen im dichtbesiedelten Mitteleuropa den Wolf, weil es eben Mode ist. Das ist weder für die Menschen noch für den Wolf sinnvoll.
Sucher | 07.08.2019, 08:43
@Gunther Nickl
Aber pass mal auf , wenn so ein Wolf einen Politiker oder seine Kinder beissen würde, wären die Wölfe und Schäferhunde sofort zum Abschuss freigegeben.
Suse | 06.08.2019, 10:29
Es wird Zeit..
Es wird Zeit, dass Jägern endlich auf die Finger geschaut wird bzw dass Bauern lernen ihre Tiere entsptechend zu schützen. Ich habe selbst auf einer Jagdabteilung im Amt gearbeitet. So etwas Stures und Engstirniges und Abneigung gegenüber Neues ist schon beängstigend. Vielleicht sollte der Lehrplan der Forst und Jagdakademie überarbeitet werden. Nach deren Verhalten scheint der Lehrplan aus dem 19. Jhdt zu sein, genauso wie der Fragenkatalog der Jagdgesetze bei der Jahdaufsichtsprüfung. Und den Bauern möchte ich nur sagen, es stürzen im Almengebiet mehr unbeaufsichtigte Schafe über Felsen ab als vom Wolf gerissen werden. Herdenschutzmassnahmen heisst das Zauberwort
Sue | 06.08.2019, 14:38
@Gnthers
Im 15., 16. Jhdt wurden auch die Katzen ausgerottet, angeblich weil sie das Zeichen des Satans war. Ergebnis waren die Rattenplagen und als Folge die Pest. Hexenverbrennungen fanden auch statt, warum weil der Mensch glaubte, dass manche Frauen mit dem Teufel verbunden waren. Und deshalb wurde auch der Wolf gejagt, weil er als Vertreter des Teufels angesehen wurde. Raubtiere gab es damals mehr als genug, aber der Wolf wurde immer als der Schuldige gesehen. Das Mittelalter und die Zeit danach ist geprägt von den Machenschaften und Lügen der damaligen Kirchenherrschaft
Gnthers | 06.08.2019, 12:28
@Suse
Es wird Zeit das Sie sich einmal informieren,z.B. in den Sterbematrikeln aus Freistadt oder Liebenau aus dem 16 oder 17 Jahrhundert, dann würden Sie wissen wieso damals die Wölfe ausgerottet wurden!
Sue | 06.08.2019, 10:54
@gunti eli
Österreichische Bauern scheinen den Aufbau von Herdenschutzzäune nicht zu verstehen. Angeblich weil das Gebiet zu felsig sei. Komisch dass es in der Schweiz funktioniert, wo noch mehr Gebirge und unwegsames Gelände ist.
gunti eli | 06.08.2019, 10:37
typisch
die herdenschutzmassnahmen wurden getroffen, es gab keine übergriffe durch wölf und bären. weshalb, weil es keine gab.
hans | 06.08.2019, 10:17
ohne Sinn
wieder ein Beispiel, ein paar wenige wollen über die direkt Betroffene Mehrheit hinweg entscheiden, ist vollkommen unnötig Raubtiere anzusiedeln.
Nina | 22.08.2019, 02:31
Naivität
Eigentlich sollte es dem denkenden Bürger auffallen, das die Zahlen bezüglich Zustimmung der Bevölkerung und Bestimmung der Nahrungsverteilung durch Kotproben immer die gleichen sind. Die Umfrage in Deutschland wurde zu einer Zeit gemacht, als die meisten noch nicht einmal wußten, das es freilebende Wölfe im Lande gab, geschweige denn, welche Auswirkung das hat. Hinzu kommt, das 1000 Personen in 3 großen Städten (75%) und in einem sogenannten Wolfsgebiet erfolgten. Im Wolfsgebiet fiel das Ergebnis negativer aus als in den Städten (Oh, Wunder) Dann erfolgte noch eine Umfrage (auf der Straße) in einem Städtchen, welches in einem Wolfsgebiet liegt. Von den 120 befragten war der größere Teil (ich glaube etwas an die 60% für die Wölfe (Touristen ? Nicht Betroffene ?) Die gern zitierten Kotproben, welche "nur 1 % Nutztiere enthielten, wurden auf dem Truppenübungsplatz gesammelt. (Da ist wohl nicht soviel Weidetierhaltung, nicht wahr ?!) Kurioserweise werden exakt die gleichen Zahlen auch in anderen Länder (incl. Amerika) genannt, unabhängig von Landschaft, Bevölkerung, Klima, Gesetze, Anzahl der Weidetiere oder Anzahl der Wölfe, sowie deren Verbreitungsgebieten. Kann man dann diese Zahlen als glaubwürdig einschätzen oder sind sie nur ein Teil der Strategie von LCIE (denen u.a. die Wolfsexperten/Wolfsmanager, IUCN und Labore angehören...) Und in jedem Land/ auf jedem Kontinent finden sich die gleichen Kommentare von Für und Gegen. Als Freund von Mensch und Tier, finde ich es verwerflich, das mit den Raubtieren die Weidehaltung verschwinden und es nur noch die industrielle Stallhaltung geben wird. Das Botenbrüter und Co durch Wölfe und die sinnlosen Schutzzäune leiden und sterben müssen. Das wir Menschen unser Umfeld nicht mehr gefahrlos und unbeschwert genießen können ist mit den Menschenrechten auch nicht vereinbar. Der gesunde Menschenverstand hat die Raubtiere in unbewohnte und natürlich erhaltene Reservate verdrängt. So hat das NEBENeinander über 150 Jahre recht gut funktioniert. Ein MITeinander hat noch nie und wird auch nie funktionieren. Nutzen Sie die Übersetzungsprogramme und Suchmaschinen im Internet. Schauen Sie sich die Weltweiten Nachrichten an. Vielleicht werden Sie dann erkennen, das Wolfsgegner nichts gegen Wölfe haben sondern zu Recht dagegen sind, das diese Tiere, Tag und Nacht, vor unserer Haustür rumlaufen....
Landleben | 06.08.2019, 21:55
Hirnlos
75%? Des sind genau diejenigen die fix nie kontakt haben würden! Für die Schönbrunn schon wildniss ist! Heuchelei dass ganze! Die die es betrifft müssen damit leben, nicht die fürsprecher in den städten!
Suse | 06.08.2019, 10:32
@hans
75% sind für die Ansiedelung. Sie scheinen die Zahlen nicht genau zu kennen. Man merkt, wie naiv die Wildtiergegner sind. Wenn ich hier öffentlich meine Meinung kundtue, gebe ich eigentlich meine Zustimmung zu den illegallen Abschuss und das ist eine Straftat
MrRay | 06.08.2019, 10:13
Es ist Schade
Aber ich möchte auch keinen Bären oder Wolf als Nachbarn haben, sicherlich schöne Tiere, aber sie können unter Menschen nicht wirklich in Ruhe leben und sprühen schon eine gewisse Gefahr aus.
Nina | 22.08.2019, 02:47
Die "bösen, faulen" Forstbesitzer
In Deutschland ist es so, das die Naturschutzvereine (insbesondere NaBu) den Waldbesitzern verboten haben, das Todholz zu entfernen, da es ja Heimat für seltene Fledermäuse, Spechte und Co sei. In unserer Gegend haben Fledermäuse, Specht und co in gesunden Bäumen ihr Zuhause. Nur mit Krisen (zur Not selbstgemacht) können Naturschützer und Experten/Forscher ihren Lebensunterhalt bestreiten. Man sollte die Lobby der NGOs nicht unterschätzen. Ob WWF und ihre skandalösen Handlungsweisen (Abholzen von Urwald f. Palmöl, Bewaffnete Truppen in Reservaten...) oder der scheinbare Ablasshandel von Naturschutzvereinen (5-6 stellige Zahlungen an solch einen Verein haben schon so manches "kritische" Projekt in der Natur geduldet), nicht alles was glänzt ist Gold... Und wenn die Sonne zu viel auf das Grün scheint, kann es auch mal Braun werden... Also Farben von Parteien nicht überbewerten, letztendlich geht es überall um Wählerstimmen und den dadurch möglichen gut bezahlten Arbeitsplätzen...
WOLKE4 | 06.08.2019, 22:20
@Sue
Da muss ich wieder widersprechen... Obwohl es gar nicht mehr zur eigentlichen Thematik gehört... Den Borkenkäfer gab es in kleinem Ausmaß schon immer. Das Schadholz wurde auch immer aufgearbeitet. Aber wie der Borkenkäfer sozusagen explodiert ist, hat man versucht so schnell wie möglich das Schadholz aufzuarbeiten. Händisch kommt man gar nicht hinterher und Harvester gab es noch nicht so viele. Klar haben sich daraufhin noch mal einige einen Harvester zugelegt, trotzdem ist man nicht hinterher gekommen. Und auch die rießen Holzaufkäufer trifft eine Schuld. Obwohl sie alles abstreiten.
Sue | 06.08.2019, 20:10
@WOLKE4
Wie gesagt, ich habe auf einer Forstabteilung gearbeitet. Der Borkenkäfer ist deshalb so verbreitet, weil viele Waldbesitzer, speziell die Reichen, einfach zu faul und zu schnorrig sind, das ganze Totholz wegzuräumen lassen. Warum sollten sie auch, irgendwann übernimmt eh der Staat die Kosten. Aber bei den Entschädigungszahlungen der Verbissschädrn durch Wild, da sinds schnell da. Die Jagd und Grossbauern und Grossgrundbesitzer lobby wird einfach zuviel vom Staate Österreich geschützt, speziell von einer Partei
WOLKE4 | 06.08.2019, 15:57
@Suse
So habe ich es noch nicht gesehen. Aber die Leute, die alles verbauen, denen ist der Wolf doch sowieso egal. Und wenn der Wald verschwindet (Borkenkäfer) dann zieht er auch wieder weiter der Wolf und andere müssen sich der Problematik stellen.
Suse | 06.08.2019, 14:45
@WOLKE4
Und warum sind alle dagegen. Weil jeder will noch mehr Bauland verkaufen. Österreich ist eines der meist verbauten Länder, natürlich ist immer weniger Land für Tiere da. Aber ist das sinnvoll, wollen wir das wirklich? Der Wolf ist und bleibt ein Zeichen, dass es Zeit ist umzudenken
WOLKE4 | 06.08.2019, 13:24
@Sue
Sie haben es richtig geschrieben... Ein gezähltes... Im waldviertel bis ins weinviertel einerseits und andererseits ins mühlviertel sind es weitaus mehr als ein Rudel.
Sue | 06.08.2019, 11:56
@WOLKE4
Wissen sie eigentlich, wieviele Wildschweine es in Ö gibt. Eine Rotte wirft zweimal im Jahr ca 10 bis 12 Junge. Um Gegensatz dazu gibt es ein gezähltes Rudel Wölfe und ein paar vereinzelte
WOLKE4 | 06.08.2019, 11:31
@Sax
Aber durch Ansiedlung der Tiere verschwinden die anderen Wildtiere. So wie in meiner Heimat das Wildschwein sehr stark verschwunden ist, weil hier die Wolfpopulation sehr stark ist
Pussy | 06.08.2019, 10:53
@Sax
In klosterneuburg regelmäßig Wildschweine die in die Siedlungen kommen , Füchse die keine Angst vor Hunden haben am Tag sich sogar Kaninchen aus Stall holen
Sax | 06.08.2019, 10:36
@MrRay
Und wenn sie neben Wald oder Feld wohnen, gibt es eine Menge Wildschweine Und die richten genug Schaden an und können auch gefährlich werden, besonders Muttertiere. Aber da trauen sich die Jäger nicht drüber, dafür schiessens in Burgenland flugunfähig ausgesetzte Enten ab.
Marisa | 06.08.2019, 10:11
Warum
erzählt man überhaupt überall per Medien TV etc. wo Bär, Wolf etc. gesichtet wurden? Kein Wunder, dass da Wilderer/Jäger sofort die Gelegenheit ergreifen freudig auf die Pirsch zu gehen, um abzuknallen! Gekaufte Bärenjagd usf. kosten einen schönen Batzen Geld, umso leiwander, das vor der Haustür das umsonst zu geniessen.
ernst | 06.08.2019, 10:27
@Marisa
falsch, so etwas braucht man betroffenen Menschen die damit leben nicht erzählen, deren Tiere liegen dann als Kadaver rum und fühlen sich selbst bedroht.